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04.05.2012 - Arbeitsmarkt - Aktuelles
Leiharbeiterinnen verdienen bis zu 50 Prozent weniger
Leiharbeiterinnen erhalten in Deutschland deutlich weniger Gehalt als andere Beschäftigte. Sie bekommen durchschnittlich 1.360 Euro brutto im Monat. Andere Arbeitnehmerinnen verdienen rund 2.380 Euro. Das geht aus einer Untersuchung des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung hervor ...
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03.05.2012 - Geld - Aktuelles
Keine Gebühren für Pfändungsschutz-Konten
Eine Bank darf für ein sogenanntes Pfändungsschutz-Konto (P-Konto) keine zusätzlichen Gebühren von ihren Kunden verlangen. Das entschied jetzt das Oberlandesgericht Frankfurt. Demzufolge seien entsprechende Regelungen in den allgemeinen Geschäftsbedingungen unangemessen und somit nichtig ...
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27.04.2012 - Pflege - Aktuelles
Psychologische Unterstützung für pflegende Angehörige
Gewissensbisse, Zeitmangel, Erschöpfung und der Glaube, alles alleine schaffen zu müssen – diese und weitere Probleme belasten oft Menschen, die einen Angehörigen pflegen. Hilfe erhalten Betroffene beim Internetportal www.pflegen-und-leben.de. Dort beraten Psychologen Familienmitglieder, die aufgrund der Pflegesituation emotional unter Druck stehen ...
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17.04.2012 - Arbeitsmarkt - Aktuelles
Immer mehr Arbeitslose werden direkt zu Hartz-IV-Empfängern
Immer mehr Menschen erhalten nach ihrem Arbeitsplatz-Verlust direkt Hartz IV: Jeder Vierte hat 2011 sofort die Grundsicherung erhalten. Das geht aus einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) hervor. Vor vier Jahren war es noch jeder fünfte Arbeitslose. Der Grund für diesen Anstieg: Immer mehr Arbeitnehmer sind innerhalb der vergangenen zwei Jahre nicht zwölf Monate am Stück beschäftigt ...
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13.04.2012 - Familie - Aktuelles
Elternzeit: Arbeitslosengeld darf geschätzt werden
Arbeitet ein Elternteil zwei Jahre nach der Geburt des Kindes nicht und meldet sich danach arbeitslos, muss es mit Kürzungen beim Arbeitslosengeld rechnen. Das geht aus einem Urteil des Sozialgerichts Mainz hervor. Geklagt hatte eine Frau, da die Agentur für Arbeit ihr relativ hohes Gehalt vor der Geburt nach insgesamt vier Jahren Elternzeit nicht berücksichtigt hatte. Stattdessen wurde geschätzt, wie hoch das Gehalt nach zwei Jahren Unterbrechung ausfallen würde ...
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11.04.2012 - Gesundheit - Aktuelles
Einheitliche Rufnummer für Notfälle
Diejenigen, die nachts oder am Wochenende dringend einen Arzt benötigen, können ab dem 16. April 2012 die deutschlandweit einheitliche Rufnummer 116 117 wählen. Dabei wird der Anrufer automatisch mit dem nächstgelegenen Bereitschaftsdienst verbunden. Bislang galten dafür regional unterschiedliche und oft auch wechselnde Nummern. Die kostenlose Nummer ist für Notfälle gedacht, mit denen Patienten normalerweise in die Sprechstunde gehen würden. Der Notruf 112 für lebensbedrohliche Situationen bleibt aber weiterhin bestehen ...
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10.04.2012 - Behinderung - Aktuelles
Schwerbehinderung: Arbeitgeber darf nachfragen
Arbeitgeber dürfen ihre Mitarbeiter nach einer vorliegenden Schwerbehinderung fragen. Das gilt insbesondere dann, wenn der Betroffene bereits seit sechs Monaten in dem Betrieb beschäftigt ist. Denn: Nach dieser Zeit genießen Schwerbehinderte einen besonderen gesetzlichen Kündigungsschutz. Darauf weist jetzt das Bundesarbeitsgericht (BAG) in seinem Urteil hin. Insbesondere im Hinblick auf beabsichtigte Kündigungen sei die Frage nach einer Behinderung erlaubt ...
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19.03.2012 - Behinderung - Aktuelles
Universalschlüssel für Behinderten-Toiletten
In den meisten Fällen sind barrierefrei gestaltete Toiletten an Autobahnraststätten abgeschlossen. Für diese Toiletten gibt es einen speziellen Universalschlüssel, der auch zu öffentlichen Behindertentoiletten in vielen deutschen Städten, aber auch in Österreich und in der Schweiz passt. Um Missbrauch zu vermeiden, wird der Schlüssel nur an Menschen ausgegeben, die auf die Nutzung eines behindertengerechten WC angewiesen sind ...
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Demonstration gegen den Abbau in der Kurzzeitpflege
Über 200 Personen aus dem SoVD-Kreisverband Salzgitter protestierten mit Trillerpfeifen und Plakaten gegen den Mittelabbau in der Kurzzeitpflege. Die Niedersächsische Landesregierung will mit den beschlossenen Kürzungen 6 Millionen Euro einsparen. Für pflegebedürftige Menschen bedeutet das eine Mehrbelastung von bis zu 500,- Euro. „Das wollen wir nicht hinnehmen. Wir haben sogar pflegende Angehörige hier unter den Demonstranten, die ihre Teilnahme extra für diese Aktion ermöglicht haben um die Menschen wachzurütteln“, sagt die 2. Kreisvorsitzende Erika Bolm ...
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